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Im Wettbewerb um die Kunden und deren Treue haben große und kleine Unternehmen sich schon so einiges einfallen lassen. Treuepunkte werden vergeben, Aufkleber gesammelt und Geschenke versprochen. Es wird im Radio geworben, Fernsehprogramme werden von aufwändigen Werbespots unterbrochen und in den Städten hängen überdimensionale Werbeplakate an jeder verfügbaren Fläche. Es gibt kein Sportevent bei dem die Sponsoren nicht auffällig im Hintergrund zu sehen sind. Selbst die Sportler sind heutzutage wertvoll auf der Werbefläche; oder zumindest ihre Kleidung. Aber auch kleinere Unternehmen machen sich bemerkbar. Ihre Logos finden wir auf Autos und Bussen, in Zeitschriften und in der Zeitung. Aufmerksamkeit ist das Stichwort. Und hat man diese erstmal gefunden, so will man sie möglichst auch behalten.

Hierbei spielen die sozialen Medien mittlerweile eine große Rolle. Und auch Blogs und Newsletters liegen voll im Trend. Das Schöne an einem Newsletter ist unter anderem der direkte Kontakt zum Kunden. Angebote können, im Massenformat, an die Leute gesendet werden die bereits schon einmal ein Interesse an genau dieser Art von Produkt gezeigt hatten. Da sind die Chancen gut, dass genau diese Kunden ein zweites Mal zuschlagen, oder sogar ein drittes. Wichtig hierbei: der Kunde muss sich informiert wissen, sich aber nicht belästigt fühlen. Aber, ab wann ist es zu viel? Und wann zu wenig?

Kunden die einen Nutzen haben lesen auch

Auch Inhaltlich müssen die Texte etwas hergeben. Wer will sich schon regelmäßig mit Werbung voll mailen lassen? Tatsächlich lesen tun das nur die Kunden die sich einen Nutzen daraus versprechen. Sie wollen praktische Tipps für ihre Alltagsprobleme, sie wollen in ihren Interessensthemen auf dem neuesten Stand der Dinge sein und sie wollen einen Vertrauenswürdigen Partner der sie mit wichtigen Informationen versorgt. Eine Bindung zum Unternehmen setzt Vertrauen voraus. Die Bereitschaft zu haben, eine wertvolle Informationen weiterzugeben ohne dafür etwas zu verlangen, ist äußerst wichtig.

Hat man nun die inhaltlichen Fragen geklärt müssen auch die rechtlichen Fragen gut durchdacht sein. Das Impressum darf nicht fehlen und der Kunde muss die Möglichkeit haben den Newsletter problemlos auch wieder abzubestellen. Man sollte sich auf jeden Fall gut informieren bevor man diese Option für sein Unternehmen nutzt. Aber die Mühe lohnt sich. Und schlafen tut die Konkurrenz bekanntlich auch nicht.

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Die Integrationsblogger

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