Coca-Cola schafft 300 Arbeitsplätze für Palästinenser

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Vor kurzem haben wir auf unsere Fanpage in den sozialen Netzwerken ein Bericht mit folgendem Text gepostet:

Leider hatten einige von Euch Zweifel an der Richtigkeit unserer Info. Deshalb haben wir uns mit Coca-Cola in Verbindung gesetzt und das Unternehmen direkt angeschrieben, um der Sache auf den Grund zu gehen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

in den türkischen Medien wird berichtet, dass Coca-Cola nach eigenen Angaben der drittgrößte Arbeitgeber und der fünftgrößte Investor in Palästina ist (siehe Link)? Außerdem habe Coca-Cola sieben Großverkaufsstellen dort und eine davon in Gaza mit über 300 palästinensischen Beschäftigten. Könnten Sie uns das so bestätigen?

 

Vielen Dank im Voraus für die Information.

 

Schöne Grüße

Als Antwort haben wir direkt zwei E-Mails bekommen.

Erste Email:

Sehr geehrte Frau Rogalski,

 

 

vielen Dank für Ihre Mail. Wir bedauern, wenn Gerüchte im Internet zu Irritationen geführt haben. Gern helfen wir mit Informationen weiter.

 

Coca-Cola ist weltweit in allen Märkten, in denen wir agieren können, vertreten – auch in Israel. Zudem sind wir in Palästina, Libyen, Ägypten, dem Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Indien sowie Indonesien aktiv. Coca-Cola ist eine der weltoffensten Marken. Das heißt auch, dass wir kein bestimmtes Land und keine bestimmte Religion bevorzugen bzw. befürworten. Wir möchten in der ganzen Welt, sowohl im Mittleren Osten als auch in allen anderen Ländern, Frieden sehen.

 

Mit erfrischenden Grüßen

 

Ihr Serviceline Team Coca-Cola Deutschland

 

 

Zweite Email von Coca-Cola:

Sehr geehrte Frau Rogalski,

 

vielen Dank für Ihr Anfragen, die wir so auch bestätigen können. Coca-Cola ist weltweit in allen Märkten, in denen wir agieren können, vertreten – auch in Israel. Zudem sind wir in Palästina, Libyen, Ägypten, dem Libanon, Jordanien, Saudi-Arabien, Kuwait, Katar, Bahrain, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Marokko, Tunesien, Algerien, Pakistan, Indien sowie Indonesien aktiv. Coca-Cola ist eine der weltoffensten Marken. Das heißt auch, dass wir kein bestimmtes Land und keine bestimmte Religion bevorzugen bzw. befürworten. Wir möchten in der ganzen Welt, sowohl im Mittleren Osten als auch in allen anderen Ländern, Frieden sehen. Wie dies am besten gelingt, liegt in der Verantwortung von Regierungen.

 

Viele Grüße

 

Felix Picker

Das ist das Statement von Coca Cola dazu. Nun seid Ihr gefragt 🙂

Dieser Beitrag erschien auch bei www.tatjana-rogalski.de

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About Author

Tatjana Rogalski

ist Co-Chefbloggerin der Integrationsblogger, hat deutschrussische und tatarische Wurzeln. 1994 ist sie nach Deutschland ausgesiedelt. Jeder Mensch sollte Hoffnung in sich hegen, denn ohne Hoffnung ist der Untergang vorprogrammiert. "Wenn Du nicht fliegen kannst, renne, Wenn Du nicht rennen kannst, gehe, Wenn Du nicht gehen kannst, krieche. Was auch immer Du tust, Du musst weitermachen." (Martin Luther King) Denn nach jeder Erschwernis, folgt die Erleichterung! Falls die Erleichterung noch nicht eingetreten ist, dann ist es noch nicht das Ende! Sei positiv, lächle und zwar nicht erst, wenn der Sturm vorbei ist, sondern lächle ihm ins Gesicht, um ihn zu besiegen, glaube an Dich selbst und wisse, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise einzigartig ist :)

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