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Die sozialen Medien sind schon längst nicht mehr nur ein Zeitvertreib junger Studenten die im Internet gegenseitig ihre Profile beurteilen. Sie sind ein Teil unseres sozialen Alltags geworden.

Wir verabreden uns über sie, tauschen uns aus, teilen Humor und Nachrichten mit Freunden oder schauen uns Bilder und Kurzfilme wildfremder Menschen an. Wir erzählen was uns so ärgert, was und traurig stimmt, was wir erlebt haben und was wir vorhaben. Die sozialen Medien sind tatsächlich aus unserem Leben kaum noch weg zu denken. Darauf sind natürlich auch schon die Unternehmer aufmerksam geworden.

Über die sozialen Medien können sie ihren Kunden auf den Zahn fühlen. Welche Trends machen gerade im Netz die Runde? Was bewegt die Menschen? Was wünschen sie sich? Was macht ihnen Angst? Ein wahrer Schatz ist das. Denn je besser man seine Kunden kennt, desto besser kann man sich auf sie einstellen. Man kann Produkte anpassen an das was der Kunde wirklich will, kann zweifeln rechtzeitig entgegenwirken, und man kann vor allem eines; den ganz persönlichen Kontakt zum Kunden herstellen! Und das ist heutzutage unerlässlich.

Die Zeiten in denen einfache Werbung ausreichte um mit der Konkurrenz mitzuhalten, sind längst vorbei. Werbung machen sie alle. Viel wichtiger ist es heute, als Unternehmen sympathisch zu sein. Das sieht man allein schon an der Werbung selbst, die immer seltener etwas mit dem Produkt zu tun hat, sondern vielmehr etwas mit dem Lebensgefühl die es mitbringen soll, mit der Weltphilosophie der Firma, oder mit den Wunsch Menschen etwas Gutes zu tun. Eben mit Dingen die das Ziel verfolgen das Unternehmen in einem Licht zu präsentieren in dem der Kunde sich selbst wiedererkennen kann.

Aus eben diesem Grund nutzen die großen Konzerne immer mehr die Sozialen Medien. Ob Videos aus Youtube, Eigene Twitter-Accounts oder Facebook-Auftritte, Firmen haben gemerkt das der persönliche Kontakt zum Kunden die Mühe wert ist. Worauf man dabei achten sollte, darüber berichtete erst kürzlich auch die Onlinezeitung OZ. Und siehe da; auch sie hat einen Twitter-Account über den man ihr folgen kann. Denn auch die klassischen Medien nutzen für sich schon lange die vielen Vorteile der sozialen Parallelwelt im Netz.

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Die Integrationsblogger

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