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In den letzten Jahren hat sich mein Interesse für die Organistion Islamic Relief verstärkt. Ich verfolge die Arbeit der Hilfsorganisation seit einigen Jahren. Umso interessanter ist es einmal hinter die Kulissen zu blicken. Letztes Jahr traf ich den Pressesprecher Nuri Köseli zum ersten Mal zufällig persönlich auf der Veranstaltung zur Aktion „Speisen für Waisen“ in Münster. Es war ein schönes Ereignis der interkulturellen Begegnung. Doch dieser Hauch an Erfahrung reichte mir nicht. Deshalb bat ich Herrn Köseli um ein persönliches Interview. Höre rein und schau, wie eine Arbeit mit tiefem Sinn einen Menschen erfüllen kann….

Unser Alltag lässt uns abschweifen

Im Laufe unseres Alltags vergessen wir stets die wirklich wichtigen Dinge. Wir fixieren uns auf unsere Arbeit, vergessen oft dabei die Liebe, das Schenken und laufen mit Scheuklappen durch die Welt. Dabei umgibt sie uns mit so vielen Farben, die wir durch unsere Hand noch mehr zum Leuchten bringen können.

Unsere Hand kann viel bewirken

Der kleine Jamen aus Raqqa ist ein Beispiel so vieler Schicksale, denen wir die Hand reichen können. Es hilft nicht nur dem kleinen Jungen und seiner Familie, es hilft auch uns. Denn durch Helfen erfahren wir auch tiefe Glückseligkeit.

Auch die kleine Horeya hat es nicht leicht. Ihr Zufluchtsort ist das „Onion Camp“ in Libanon. „Islamic Relief ist die einzige Hilfsorganisation, die die Menschen im „Onion Camp“ regelmäßig mit dem Nötigsten versorgt.“
Horeya und ihre Familie lebten ein gutes Leben im Norden Syriens. Dann fielen „die ersten Bomben auf die Stadt. Rebellentruppen, IS-Terrormilizen und Regierungslager lieferten sich blutige Kämpfe. Unter den Toten war auch Horeyas Vater“ und dieses Schicksal zerriss somit die Familie. Sie mussten flüchten. In dem Video könnt Ihr die 11-jährige Horeya ein wenig kennenlernen.

Ein Leben etwas erleichtern geht so leicht

Bald fängt es an zu frösteln. Während wir uns hierzulande freuen, steht die Furcht vor dem Frost in der Bergregion auf der Matte. Wir können uns glücklich schätzen, dass wir unseren warmen Kakao und den Lebkuchen eingekuschelt unter der Decke genießen können. Durch eine kleine Spende können wir diese Dankbarkeit ausdrücken und diesen kleinen Engeln und ihren Familien das Leben etwas erleichtern.

Dieser Beitrag erschien auch bei tatjana-rogalski.de

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About Author

Tatjana Rogalski

ist Co-Chefbloggerin der Integrationsblogger, hat deutschrussische und tatarische Wurzeln. 1994 ist sie nach Deutschland ausgesiedelt.
Jeder Mensch sollte Hoffnung in sich hegen, denn ohne Hoffnung ist der Untergang vorprogrammiert.
„Wenn Du nicht fliegen kannst, renne,
Wenn Du nicht rennen kannst, gehe,
Wenn Du nicht gehen kannst, krieche.
Was auch immer Du tust, Du musst weitermachen.“ (Martin Luther King)
Denn nach jeder Erschwernis, folgt die Erleichterung!
Falls die Erleichterung noch nicht eingetreten ist, dann ist es noch nicht das Ende! Sei positiv, lächle und zwar nicht erst, wenn der Sturm vorbei ist, sondern lächle ihm ins Gesicht, um ihn zu besiegen, glaube an Dich selbst und wisse, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise einzigartig ist :)

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