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Nun ich habe immer schon sehr gerne geschrieben, sei es Dichtung, sachliche Texte oder auch mein beginnender Versuch einen Roman zu schreiben, der „Emily und Munirah“ heißt.

Die Recherche im Netz

Etwa Ende des Jahres 2013 surfte ich etwas öfter im Netz und habe nach muslimischen Seiten und Institutionen gesucht. Im Rahmen dieser Recherche bin ich auf eine Petition zum Thema „Kopftuch“ gestoßen und habe wie eine Verrückte Leute dazu angestiftet zu unterschreiben. Also habe ich an all meine Facebook-Kontakte eine Nachricht geschickt, mit der bitte doch diese Petition zu unterschreiben. Damals hatte ich bereits den Chefblogger und Gründer der Integrationsblogger in meiner Kontaktliste gehabt, jedoch fragte ich mich ständig als er etwas postete „Was macht er da überhaupt?“ Der Begriff bloggen war mir nämlich völlig fremd.

Bloggen? Was ist das? Kein Plan und wie alles begann

Herr Özcelik meldete sich daraufhin bei mir und fragte mich, ob ich denn dazu einen Artikel verfassen möchte? Ich bejahte und innerlich dachte ich mir „Juhuuuuuu, ich schreibe einen Artikel!“ Und das Beste war „Ich schreibe“. Der Artikel kam gut an und so nahm das Bloggen seinen lauf. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten entsprechende Themen zu finden, doch mittlerweile kommt mir soviel in den Sinn, dass ich kaum mit dem Schreiben hinterherkomme.

Das Bloggen entwickelt mich weiter als Mensch

In dieser Zeit konnte ich durch das Bloggen viel Lernen, mich als Person weiterentwickeln und meinen Mitmenschen etwas Geben, was für mich von besonderer Bedeutung ist. Ich habe sehr viele tolle Menschen kennenlernen dürfen und mein Horizont hat sich um einiges erweitern.

Mittlerweile ist das Bloggen ein zentraler Punkt in meinem Leben. Es ist jeden Tag eine Bereicherung für mich, die ich nicht mehr missen und weiter aufbauen möchte.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Euch LeserInnen noch mal bedanken, denn Ihr seid es, die das ganze für mich noch viel wertvoller macht.

Dieser Beitrag erschien auch bei tatjana-rogalski.de

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About Author

Tatjana Rogalski

ist Co-Chefbloggerin der Integrationsblogger, hat deutschrussische und tatarische Wurzeln. 1994 ist sie nach Deutschland ausgesiedelt. Jeder Mensch sollte Hoffnung in sich hegen, denn ohne Hoffnung ist der Untergang vorprogrammiert. "Wenn Du nicht fliegen kannst, renne, Wenn Du nicht rennen kannst, gehe, Wenn Du nicht gehen kannst, krieche. Was auch immer Du tust, Du musst weitermachen." (Martin Luther King) Denn nach jeder Erschwernis, folgt die Erleichterung! Falls die Erleichterung noch nicht eingetreten ist, dann ist es noch nicht das Ende! Sei positiv, lächle und zwar nicht erst, wenn der Sturm vorbei ist, sondern lächle ihm ins Gesicht, um ihn zu besiegen, glaube an Dich selbst und wisse, dass jeder Mensch auf seine Art und Weise einzigartig ist :)

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